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Rettungshunde kommen zum Einsatz, wenn hilflose, verletzte
oder orientierungslose Personen in einem unwegsamen, unübersichtlichen
Gelände vermisst werden. |
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| Aufgrund seiner über 200 Mio. Riechzellen ist der
ausgebildete Rettungshund in der Lage, vermisste Personen auf ein
Entfernung bis ca. 500 m in der Fläche und ca. 6 m tief in
Trümmern zu riechen. Dadurch ist er technischen Geräten nach wie
vor weit überlegen und unersetzbar. |
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Die Alarmierung erfolgt über die Polizeidienststellen
oder die Leitstelle des Deutschen Roten Kreuzes |
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Telefon 112 |
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und ist für die Betroffenen kostenlos. |
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Letzte Aktualisierung:
10.12.2009 |
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Neues in
Termine, Ausbildung, Regenbogenbrücke |