
Rettungshunde kommen zum Einsatz, wenn hilflose, verletzte oder orientierungslose Personen in einem unwegsamen, unübersichtlichen Gelände vermisst werden.
Aufgrund seiner über 200 Mio. Riechzellen ist der ausgebildete Rettungshund in der Lage, vermisste Personen auf eine Entfernung bis ca. 500 m in der Fläche und ca. 6 m tief in Trümmern zu riechen. Dadurch ist er technischen Geräten nach wie vor weit überlegen und unersetzbar.
Die Alarmierung erfolgt über die Polizeidienststellen oder die Leitstelle des Deutschen Roten Kreuzes
Telefon 112
und ist für die Betroffenen kostenlos.
Letzte Aktualisierung: 04.10.2011
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